Osterfreizeit: Vom verlorenen Schaf zur starken Gemeinschaft
Vom 7. bis 9. April 2026 erlebten zwölf Kinder aus dem Pfarrbereich Jüchsen und Walldorf eine fröhliche und abwechslungsreiche Osterfreizeit im Kloster Volkenroda. Unter dem Thema „Das verlorene Schaf“ machten sich die Kinder gemeinsam auf die Suche – nach dem verlorenen Tier, aber auch nach Gemeinschaft, Vertrauen und dem Gefühl, angenommen zu sein.
Ein besonderes Highlight war die Bauernhofrallye, bei der die Kinder spielerisch in die Welt der Tiere eintauchten und dem Leben eines Schafes näherkamen. Bei einer Waldexkursion wurde die Geschichte vom verlorenen Schaf lebendig: Zwischen Bäumen und Wegen konnten die Kinder nachempfinden, wie es ist, sich zu verirren – und wiedergefunden zu werden. Die täglichen Andachten griffen diese Erfahrungen auf und luden dazu ein, über Gottes Nähe im eigenen Leben nachzudenken.
Ein eindrücklicher Moment war der Besuch des Christuspavillons. In der besonderen Atmosphäre dieses Ortes konnten die Kinder zur Ruhe kommen, staunen und neue Eindrücke vom Glauben sammeln. Kreativ wurde es am Thementag „Vom Schaf zum Schal“: Hier erfuhren die Kinder, wie aus Wolle ein fertiges Produkt entsteht – und durften selbst aktiv werden.
Vorbereitet und durchgeführt wurde die Freizeit von den Gemeindepädagoginnen Ivonne Seeber und Ulrike Schneider, die mit viel Engagement, Herz und Ideenreichtum für ein abwechslungsreiches Programm sorgten.
Die Tage waren geprägt von viel Lachen, gemeinsamen Spielen, neuen Freundschaften und einer starken Gemeinschaft. So kehrten alle mit vielen schönen Erinnerungen, neuen Erfahrungen und dem Gefühl zurück, selbst ein Teil der Herde zu sein – getragen und begleitet.