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Kreissynode wählt neuen Kreiskirchenrat im Kirchenkreis Südthüringen in Walldorf bei Meiningen

Walldorf bei Meiningen, 28. März 2026 – Die Kreissynode des neuen Kirchenkreises Südthüringen trat am 28. März 2026 zu ihrer ersten Sitzung in Walldorf bei Meiningen zusammen. Die Synode wurde ordnungsgemäß einberufen; insgesamt waren 43 Synodale anwesend. Im Mittelpunkt der Beratungen standen insbesondere die Wahlen zum Präsidium der Kreissynode sowie zum neuen Kreiskirchenrat und die Bildung der Ausschüsse.

Zu Beginn der Sitzung erfolgte die Wahl des Präsidiums in geheimer Abstimmung. Als Präses wurde Andrea Sokoll gewählt. Zur ersten Stellvertreterin bestimmte die Synode Maria Schmalz, zur zweiten Stellvertreterin Christine Fritz. Das Amt der hauptamtlichen Stellvertreterin übernimmt künftig Pfarrerin Hanna Freiberg. Das Präsidium leitet die Sitzungen der Kreissynode, bereitet diese inhaltlich vor und sorgt für einen geordneten Ablauf der Beratungen und Beschlussfassungen.

Ein weiterer zentraler Tagesordnungspunkt war die Wahl des Kreiskirchenrates, des leitenden Gremiums des Kirchenkreises Südthüringen, zwischen den Tagungen der Kreissynode. In dieses Gremium wurden folgende ehrenamtliche Mitglieder gewählt: Präses Andrea Sokoll, Christian Schubert, Ute Hopf, Andreas Töpfer, Julia Dauer, Dr. Gunnar Hersmann, Sibylle Lottes und Tristan Fromm.

Zu den hauptamtlichen Mitgliedern zählen Superintendent Michael Wegner sowie seine Stellvertreter Nikolaus Flämig und Anke Nagel-Kordak. Darüber hinaus wurden Sebastian Fuhrmann, Judith Jurgeit-Prieß, Klaus Stark, Aaron Laßmann-Rogge und Mark Scheidig in das Gremium berufen.

Als stellvertretende ehrenamtliche Mitglieder wurden Christine Fritz und Luis Angermüller gewählt. Die stellvertretenden hauptamtlichen Mitglieder sind Hanna Freiberg und Sandra Konsolke.

Die Kreissynode ist das oberste beschlussfassende Organ des Kirchenkreises. Sie setzt sich aus gewählten und berufenen Vertreterinnen und Vertretern der Kirchengemeinden sowie aus hauptamtlich Mitarbeitenden zusammen. Zu ihren zentralen Aufgaben gehören die Festlegung inhaltlicher und strategischer Schwerpunkte kirchlicher Arbeit, die Beratung und Verabschiedung des Haushalts sowie die Kontrolle der Arbeit des Kreiskirchenrates. Darüber hinaus entscheidet sie über grundlegende Fragen des kirchlichen Lebens im Kirchenkreis und trägt Verantwortung für dessen geistliche und organisatorische Entwicklung.

Der neu gewählte Kreiskirchenrat übernimmt die Leitung des Kirchenkreises zwischen den Synodaltagungen. Er ist verantwortlich für die Umsetzung der Beschlüsse der Kreissynode, die Personalführung, die Verwaltung sowie die strategische Weiterentwicklung der kirchlichen Arbeit vor Ort.

Mit den Wahlen wurden wichtige personelle Weichen für die kommenden Jahre gestellt. Die Kreissynode dankte allen bisherigen Mitgliedern für ihr Engagement und wünschte den neu Gewählten Gottes Segen für ihre verantwortungsvolle Aufgabe.

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